Warum ich nach so langer Zeit wieder mit einer Gitarre in der Hand auf die Bühne gehe und sogar meine „Band“ FÄIDABOLL wieder ins Leben gerufen wird

Neulich gehe ich in meinem Keller, um die Blumen zu gießen, die Wäsche zu waschen, heimlich zu weinen. Es ist finster, ich kann kaum etwas sehen, da stolpere ich beinahe über meine Gitarre. Einsam und verlassen steht sie da im Raum, richtig traurig sieht sie aus.

„Ey, H.C. Roth, du untreue Seele“, sagt sie, „Ich fühl mich so einsam, so unnötig, so unbenutzt“. „Hmm“, meine ich kurzentschlossen, „Bock mal wieder einen Gig zu spielen?“. „Ach, ich dachte der feine Herr liest lieber seine Geschichten vor“, die Gitarre. „Ist auch so“, erwidere ich, ehrlich wie ich bin, „aber ein bisschen Musik mal wieder…“ „Naja, Musik würde ich das nicht gerade…“ murmelt die Gitarre, „aber egal lass uns das halt machen“.

„Wir auch, wir auch“, rufen E-Gitarre und Kinderkeyboard im Duett. Und ich so: „Ja, ok, aber dann muss ich wohl auch FÄIDABOLL wieder ins Leben rufen“. „Ja dann mach das halt verdammt“, rufen die beiden. „Aber wo denn und wann denn und mit welchem Support denn“, rufe wiederum ich.

„Na, im Wakuum am 26.02.2015, mit Julia G. als Vorband natürlich“, skandieren sie alle drei. „Und aktivier du deinen Blog mal wieder, der fühlt sich auch schon ganz einsam, unnötig und unbenutzt“.
„Na gut, dann machen wir das halt alles“, seufze ich widerwillig. „Welche andere Möglichkeit bleibt mir denn?“

Und all so: „Yeah“.

Von Donnerstagnächten, Michael Schweßinger und Taxifahrern

Donnerstagnacht, gar nicht mal so spät, spät genug aber, um in einer kleinen Stadt wie Graz den öffentlichen Verkehr in die nicht wirklich verdiente (wer in Graz schon einmal öffentlich gefahren ist, weiß was ich meine) Nachtruhe zu schicken. Ich habe ge-, bin aber gar nicht mal so betrunken, aber betrunken genug um nicht mit dem Auto nachhause fahren zu dürfen, zu können, zu wollen. Würde aber eh nicht gehen, weil ich es gar nicht mithabe.

Michael Schweßinger – der ist ein Guter, war mal mein Verleger und auch Kollege bei paperONE und ist dies nun wieder bei Subkultur, also Kollege nicht Verleger) ist in der Stadt und hat gelesen, im Jugendkulturzentrum Explosiv nämlich. Gut hat er das gemacht. Und Florian Supé hat auch gelesen und das auch gut gemacht und auch noch die Gitarre mitgehabt und gespielt und gesungen. Und ich, ich musste auch ran, obwohl ich doch eigentlich gar nicht auf singen und spielen und auftreten überhaupt eingestellt war, aber einer muss ja auch einmal etwas nicht gut machen an so einem durch und durch guten Abend. Wenn immer alles gut wäre, dann wäre das ja alles kein Punk mehr hier. Und wäre das kein Punk mehr hier, wäre die Welt noch schlechter als sie ohnehin schon ist.
Und nach all diesen Lesungen und Gitarrespielereien wurde da noch Bier getrunken und sogar Drehfußball gespielt. Das habe ich schon seit zehn Jahren nicht mehr und dafür gar nicht mal so schlecht gemacht. Also besser war ich noch nie darin, was mich aber damals vor zehn Jahren auch nie davon abgehalten hat. Mit dem Gitarrespielen verhält es sich übrigens ähnlich.

Ja und irgendwann wurde beschlossen dass der Abend jetzt auch mal vorbei sein muss und genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Handlung dieses Textes:
Donnerstagnacht, gar nicht mal so spät. Und ich muss irgendwie nachhause kommen. Wer schick am Stadtrand wohnt und zu faul fürs Radfahren oder gar für Fußmärsche ist und sein Auto, mit dem er eh nicht mehr fahren dürfte, nicht mit hat, muss Donnerstagnacht nach 23:30 (da fährt der letzte Bus) in Graz wohl oder übel mit dem Taxi fahren. Ich fahre eigentlich ganz gerne Taxi, ist immer ein spannendes Erlebnis und stets für eine Anekdote gut. Ok, ja, da werden dann schon mal Handys verloren oder Fahrer jammern dich voll, weil zum Beispiel Halloween wäre und trotzdem nix los wäre und keine Kundschaft käme und du musst denen dann sagen, dass er dir das ja nicht erzählen bräuchte, schließlich säßest du ja eh im Taxi. Oder sie schildern dir ihr verhunztes Kack-Dasein oder Dinge aus dem Sexleben, die du so jetzt nicht unbedingt hören und wissen möchtest. Besonders redselig sind die Bahnhofstaxler, die wollen außerdem immer wissen ob in Bayern schon Schnee liegt. Dann gibt’s aber so angenehme, stille Typen. Die wollen von dir in Ruhe gelassen werden und lassen auch dich in Ruhe. Sind ansonsten aber ganz nett.
So wie der nette junge Mann mit der Brille und den Koteletten, in dessen Wagen es mich an diesem Donnerstag, dieser Donnerstagnacht verschlägt. Grüßt freundlich, fragt wohin es gehen soll und guckt ansonsten wahlweise auf die Straße oder auf seinen Bordfernseher. Bordfernseher? Ja, Bordfernseher. Und dann macht es klick. Macht es klick in meinem Kopf. Ja, ich bin mit diesem Wagen, diesem jungen Mann, diesem Bordfernseher schon einmal gefahren. Und der Moment in dem mir das klar wird, ist wohl auch der Moment, in dem es beim Taxler klick macht. Klick in seinem Kopf macht und der Gesichtsausdruck sich schlagartig verfinstert.
Ja, wir hatten bereits das Vergnügen. Ja, ich bin hier schon einmal gesessen. Und ja, ich war wohl auch betrunkener als jetzt gerade und vielleicht auch nicht so freundlich wie es sich als Taxigast eigentlich ziemen würde. Im Bordfernseher lief damals eine Szene mit einem Taxifahrer, einem eher zynischen, bösartigen Taxifahrer, soweit ich mich erinnern kann. Und ich fasste das so auf, dass er, der reale Taxifahrer das doch nur laufen hatte, um uns unwürdigem Fahrgastpöbel aufzuzeigen wie sehr er uns alle verachtet und wie scheiße er seinen Job findet. Und natürlich musste ich dem guten alten Kotelettentaxler, das genau so an den Kopf schleudern und ihm vorwerfen, dass ihn sein Job ankotzen würde und ich da doch nix dafür könne und er das nicht an mir auslassen sollte. Er nannte mir nur leise den Titel eines Films, der dann wie ich zuhause nachschlagen konnte, tatsächlich gerade lief und ja, das war wohl einfach nur Zufall mit der Taxifahrerszene im Taxi. Die fünfzehn Minuten im Taxi waren jedenfalls bald rum, es wurden Sachen gesagt, die man so nicht sagen soll, von mir nämlich, und ich war bald zuhause, wo ich mich in Ruhge schämen konnte

Ja, und jetzt Donnerstagnacht sitzen wir wieder in ein und demselben Taxi, erkennen uns wieder, lassen uns nix anmerken und starren wortlos auf die Straße (er) oder in den Bordfernseher (ich). Das Trinkgeld ist etwas höher als sonst und künftig ordere ich Taxis nur noch telefonisch und verlange präventiv dezidiert nach Fahrzeugen ohne Bordfernseher.

Ach ja, Michael Schweßinger: „Vaterland ist abgebrannt“ heißt sein neues Buch. Kauft euch das. Und seid nett zu euren Taxifahrern. Wir sind doch alle auf sie angewiesen. Irgendwie, irgendwo, irgendwann.

Von Schlaflosigkeit, Rasierwasser und Schriftstellerträumen

Ich leide aktuell unter Schlaflosigkeit. Also jetzt nicht so in der Art, dass ich das mit Psychologen klären und mich stundenlang auf irgendwelchen Couchen wälzen und in meiner verkorksten Kindheit kramen müsste. Nein, da geht’s dann vielleicht eher darum, dass das Vortragen von Literatur so eine nachtaffine Angelegenheit ist, dass mein Brotgejobbe sich auch mehr in den Abend- und Nachstunden abspielt. Und natürlich könnte das auch mit dem weinenden Baby in meinem Arm und dem hustenden Kleinkind im Nachbarszimmer zutun haben.

Und während ich so, wie zum Beispiel letzte Nacht im Bett sitzend versuche, doch noch irgendwie in den Schlaf zu finde kreisen meine Gedanken, während ich irgendwo zwischen dem Wachsein und irgendwelchen abstrusen Traumwelten dahin wandele und wandele und wandele, darum, wie ich die ganze Sache mit dem Schreiben voran bringen könnte. Man will doch schließlich irgendwann mal das Brotgejobbe Brotgejobbe sein lassen und stattdessen mit den Literatenkollegen und Kolleginnen am Prenzlauer Berg in Berlin sitzen und irgend so seltsamen Kram mit Milch und Kaffee aus seltsam hohen Gläsern schlürfen. Ich kann Milch zwar nicht leiden, aber das sind halt die Schattenseiten des Literaturbetriebs. Und was ist mein erster Gedanke? Mein erster Gedanke, wie man das mit dem Schreiben voran bringen kann? Rasierwasser. Rasierwasser, ich denke an Rasierwasser. Weder rasiere ich mich regelmäßig, noch verwende ich Rasierwasser, um zum Beispiel Nacktschnecken darin zu ersäufen oder Sonnenblumen zu gießen. Außerdem riecht Rasierwasser nach Herrentoilette, was als Name für eine ostdeutsche Suffpunkband – Riechen wie ein Herrenklo – zwar klappen könnte, oder als Name für ein südsteirisches Kunstkollektiv, aber wie komme ich bloß auf Rasierwasser? Schreiben über Rasierwasser. Wie soll mich das denn weiter bringen? Was hab ich mir denn da bloß wieder gedacht.
Interessanter sind da dann schon die Gedanken über das Kinderbuch, die die Schlaflosigkeit als nächstes ans in der Steckdose steckenden Nachtlicht bringt. Irgendwo zwischen weißen und schwarzen Schafen, die es zu zählen und zu scheren, denn in einer kurzen Traumphase bin ich wohl der Ziegenpeter, und blauen Elefanten und grünen Füchsen die es zu zähmen gilt – der kleine Prinz bin ich wohl auch, kommt da der Plan mit dem Kinderbuch: Karli der Karottenwurm. Das ist es. Das ist das was mich groß machen, reich und berühmt machen wird. Karli der Karottenwurm. Kindergarten –und Kinderbuchhandlungslesungen ich komme. Die Nöstlinger und der Brezina können einpacken. Und ins Dschungelcamp fahren oder in Indien Hippiekommunen gründen. Karli der Karottenwurm. Geil.
Und dann, ich freue mich gerade so über meine grenzgeniale, grenzgeile Kinderbuchidee, sehe mich schon vor den lieben Kleinen sitzen und Geschichten vom Karottenwurm vortragen, da schlafe ich tatsächlich ein. Und träume. Und träume.
Und träume ich hätte ein Buch geschrieben, „Der Flug des Pinguins“ heißt es (das habe ich natürlich wirklich geschrieben, Sie haben es sicher schon gelesen) und habe es nun an ein Majorlabel (!?) geschickt und bekomme prompt die Zusage zu einem Hearing (?). Die Besten der Besten sind eingeladen, manche kenne ich, mit einigen betreibe ich eine Lesebühne und sie alle wollen ihre Bücher beim Majorlabel veröffentlichen aber nur eines wird es schaffen. Und zwar das Beste vom Besten. Und wer das sein wird entscheidet, entscheidet, entscheidet, ja wirklich entscheidet: Ein Drachensteigwettbewerb. Und ich, ich krieg das Scheißding nicht hoch und der Drachen will nicht fliegen und nicht fliegen und nicht fliegen und alle fliegen schon, nur meiner nicht und die anderen haben Pause und trinken Milchkaffeekram vom Prenzlauer Berg und er fliegt und fliegt nicht und ich mach weiter und weiter und dann fliegt er doch. Und ich, ich habe gewonnen und mein Buch wird veröffentlicht, vom Majorlabel. Weil ich der mit dem längsten Atem war, der der am meisten gekämpft hat und es am meisten gewollt hat. Jawohl.
Ja, so war das letzte Nacht. Und wer jetzt meint diesen Traum deuten zu müssen, der oder die soll das bitte tun. Ich überlasse das lieber den LiteraturexpertInnen dieser Welt, die sollen sich dann damit befassen wenn ich dann bald den Bachmannpreis gewonnen (falls es den dann noch gibt) oder den Literaturnobelpreis erhalten (den gibt es dann sicher noch, denn da hat der ORF sein schmutzigen Finger nicht drinnen) haben werde.

Von Nachträgen, gestrigen Blogergüssen und dem Prinzenbad

Nachtrag zu gestern:

Wissen Sie noch wie Herr Lehmann damals in dieser sexy Badehose von Karstadt am Hermannsplatz/Neukölln im Prinzenbad herumgelaufen ist? Ja? Eben. Und bei genau diesem Prinzenbad (aka Sommerbad Kreuzberg) bin ich mit Taxi vorbei gefahren, damals im April.

Warum ich soetwas aber so was von Unwichtiges hier reinschreibe? Blog von gestern lesen, meine Damen und Herren. Jetzt.

Von zweitgelesenen Büchern, Sven Regener, Geblogge allgemein & Berlin

Ich bin ja ein Mensch, der immer irgendetwas lesen, beziehungsweise zum Lesen dabei haben muss. Was anderen die Zigarette, die Bong oder der Flachmann ist mir das Buch. Egal ob Arbeitsplatz, Wirtshaus, Zahnarzt oder Tattoostudio, das Buch muss mit, da hilft nix. Gar nix.

Und weil Bücher ja auch nicht gratis sind, Geld nicht auf Bäumen wächst, ich seit Jahren zu faul bin mir einen Bibliotheksausweis zu machen und mir irgendwie niemand mehr etwas borgen will, weil ich halt auf Sachen nicht so aufpassen kann, müssen manche Bücher doppelt oder gar dreifach ran. Ist ja auch schön, so ein Ding nach Jahren wieder aus dem Regal zu kramen, Inhalte zu erfassen, in Szenen mitzuleben, Straßenzüge entlangzuwandern, die man schon lange wieder vergessen hat. Und jetzt gerade ist es wieder soweit, ich habe den ganzen für teuer Geld erkauften oder gegen mühsam selbst geschriebene Bücher getauschten Stapel Bücher weggelesen und das Regal durchforstet. Beziehungsweise habe ich meine im Kopf abgespeicherte „Das muss ich unbedingt nochmal lesen“-Liste zu Rate gezogen. Das Buch das gewonnen hat und nun von mir zum bereits zweiten Mal gelesen werden darf ist „Meine Jahre mit Hamburg Heiner“ von Sven Regener. Schönes, sehr schönes Buch, ich habe viel zu lachen. Und das obwohl da nix drinnen ist außer den ganzen Blogs, die er über all die Jahre für irgendwelche Online-Plattformen verfasst hat. Und weil das so genialer Kram ist, den er da so bloggt, bin ich auf die Idee gekommen auch mal wieder einen Blogeintrag zu verfassen. Sie lesen ihn gerade oder ihre Schwiegermutter liest ihn Ihnen – falls sie nicht lesen können oder wollen – vor. Oder umgekehrt.
Aber keine Sorge ich habe keinesfalls vor meine Blogergüsse ebenso in Buchform zu sammeln. So gut sind die dann auch wieder nicht, außerdem fehlt mir der rote Faden, den Regener in Form seines imaginären Telefonfreundes Hamburg Heiner ja hat.

Warum aber lese ich ein solches nur aus Blogs bestehendes Buch ein zweites Mal? Könnte ich ja gleich das Internet nach Blogs durchforsten und die dann lesen. So wie Sie wohl immer.
Nein, hier geht’s ja gar nicht um die Blogs an sich, obwohl er das großartig macht, der Regener. Nein, hier geht’s viel mehr um Sven Regener selbst. Ich bin nämlich grade auf so einem Regener Trip. Kennen sie „Haialarm am Müggelsee“?, seinen neuen Film. Ich habe ihn nie gesehen, aber das Hörbuch zuhause. Wie er und Leander Hausmann das Drehbuch eins zu eins vorlesen: Geiler Scheiß, meine Damen und Herren. Hören Sie sich das an. Der Film ist auch sicher super.
Und jaja, mein Berlintrip im April hat da natürlich auch mit zu tun. Ich war ja damals zwei Tage da, um mein neues Buch „Der Flug des Pinguins – Natural Born Rockstar“ zu promoten meinen Verlag kennenzulernen (Periplaneta bzw. Subkultur) und natürlich um mit Dirk Bernemann durch Kreuzberger Nächte zu ziehen. So wie Herr Lehmann. Nur dass der in anderen Kneipen war. Aber eben genau in der Gegend, in der auch das Trickster, wo ich am ersten Abend mit den Herren Parkinson und Flanell gelesen habe und Dirk Bernemanns Bude (großartig: 4-Millionenstadt und der Pennplatz gegenüber von der Location) sich befinden. Und mit genau diesem Wissen wurden „Herr Lehmann“ und „Der kleine Bruder“ wieder rausgekramt, um zum dritten bzw. vierten Mal (!) gelesen zu werden. Berlin-Plan bei der Hand, um nachzuprüfen wo Lehmann damals war, wo auch ich war. Interessant, interessant. Da wo er Ende der Siebziger dann doch nicht auf eine Party gegangen ist bin ich in ein Taxi gestiegen. Da wo er vom Spreeufer aus auf die Mauer geschaut hat, habe ich vom Spreeufer aus auf die Mauer geschaut. Da wo die Flüchtlinge damals über die Brücke gegangen sind, bin ich ein paar Male ganz legal über die Brücke, die Oberbaumbrücke nämlich, gegangen. Das darf man mittlerweile nämlich auch ohne erschossen zu werden.
Ja, natürlich bin ich ein Freak, wer sonst liest schon mit Stadtplan die Lehmann-Bücher??? Aber egal, ich mag sowas.
Der Vollständigkeit halber habe ich natürlich auch „Neue Vahr Süd“ raus gekramt, obwohl das ja in Bremen spielt. Ach ja, ihr Literaturveranstalter aus Bremen, wenn ihr das hier lest, ladet mich doch bitte ein! Vielleicht gibt’s ja ‚ne nette kleine Literaturkneipe am Sielwall…

So ist das jedenfalls mit mir und dem Regener und dem Bernemann und Berlin und überhaupt hier noch ein paar Auszüge aus der „Das muss ich unbedingt nochmal lesen“-Liste:

Haruki Murakami: „Kafka am Strand“ & „1Q84
Dirk Bernemann: „Vogelstimmen“ & „Satt Sauber Sicher“ (die kotzende Unschuld habe ich schon zweimal durch – alle drei…)
Jack Kerouac: „Unterwegs“
T.C. Boyle: „Wenn das Schlachten vorbei ist“

Und und und…